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	<title>BurnOut Blog</title>
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	<description>Inspiriert durch das BurnOut-Syndrom zeichnen wir verbal Bilder, philosophieren und phantasieren ...</description>
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		<title>Träume und Visionen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 22:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gedanke formt sich, scheinbar aus dem Nichts. Wo kommt er her und wo will er hin? Er entwickelt sich, wächst und wird zum Gefühl, zur Emotion. Der Gedanke gewinnt an Kraft, drängt aus dem Unterbewussten an die Oberfläche. Er &#8230; <a href="http://www.burn-out-blog.de/?p=197">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gedanke formt sich, scheinbar aus dem Nichts. Wo kommt er her und wo will er hin? Er entwickelt sich, wächst und wird zum Gefühl, zur Emotion.</p>
<p>Der Gedanke gewinnt an Kraft, drängt aus dem Unterbewussten an die Oberfläche. Er wird konkret. Ein Bedürfnis ist geweckt und verlangt danach, befriedigt zu werden.</p>
<p>Ein Wunsch ist entstanden &#8211; aus den Eltern Denken und Fühlen. Sie hegen und pflegen den Wunsch, auf dass er zum Traum werde.</p>
<p>Im tiefen Schlaf schließlich erblüht der Wunsch, formt Geschichten, Abenteuer und Dramen. Leidenschaft, Enttäuschung und Höhenflüge sind nur Wimpernschläge voneinander entfernt.</p>
<p>Es stellt sich heraus, es ist ein starker Gedanke. Auch im wahren Leben bleibt er existent und wird zur Vision. Sie lässt nicht mehr nach und manifestiert sich; zur Aufgabe, zum Ziel.</p>
<p>Der Weg vom bloßen Gedanken zur Lebensaufgabe &#8211; Zufall oder Bestimmung?</p>
<p>Wie werden die Weichen gestellt? Entscheiden wir selbst?</p>
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		<title>Brief an einen Freund</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 18:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einst waren wir Freunde. Unsere Wege trennten sich. Du warst dagegen. Ich fügte Dir ein Leid zu. Nicht ohne Grund. Meine Freiheit war mir wichtig, fühlte mich doch noch nicht reif. Heute denke ich manches Mal an Dich und bin &#8230; <a href="http://www.burn-out-blog.de/?p=194">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einst waren wir Freunde. Unsere Wege trennten sich. Du warst dagegen. Ich fügte Dir ein Leid zu. Nicht ohne Grund. Meine Freiheit war mir wichtig, fühlte mich doch noch nicht reif.</p>
<p>Heute denke ich manches Mal an Dich und bin traurig, ob der damaligen Umstände. Ich frage mich, ob Du es noch übel nimmst. Wünsche mir insgeheim, Kontakt aufzunehmen und fand bislang nicht den Mut. Gerade dieser Tage, da ich weiß, es geht Dir nicht gut, würde ich gerne ein Lebenszeichen senden. Doch gerade jetzt könntest Du mich missverstehen.</p>
<p>Freundschaften sind ein wertvolles Gut. Sie müssen gepflegt werden und wachsen mit der Zeit. Ihren Wert wiegt man mit Schmerz, ihre Tiefgründigkeit mit Angst und ihre Wohltat mit Mühen auf. Was uns viel Wert ist, hat seinen Preis.</p>
<p>Die Zeit wird kommen &#8211; ich verspreche es.</p>
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		<title>Bekannte, Freunde, wahre Begleiter &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 21:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; eine ganz neue Umgebung, viele neue Menschen und Dinge, die bisher ganz normal waren. Alles hat sich geändert. Der Entschluss war selbst gefasst, es noch einmal ganz neu zu versuchen. Es scheint vernünftig und längst überfällig gewesen zu sein. &#8230; <a href="http://www.burn-out-blog.de/?p=190">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; eine ganz neue Umgebung, viele neue Menschen und Dinge, die bisher ganz normal waren. Alles hat sich geändert. Der Entschluss war selbst gefasst, es noch einmal ganz neu zu versuchen. Es scheint vernünftig und längst überfällig gewesen zu sein.</p>
<p>Von allen bereits eingestuft und eine Schublade ein Stück geöffnet, noch bevor man das erste Wort verlauten ließ. Informationen eingeholt, interpretiert und publiziert, auf gruppendynamische Weise &#8211; ganz normal &#8211; stets gefürchtet.</p>
<p>Sich selbst vorgenommen, unbedarft und vorbehaltlos zu sein. Sich von der besten Seite zeigen und alte Fehler ruhen lassen. &#8211; Für viele bisher selbst ein Maß gewesen, an dem es sich zu orientieren galt. Selbst stets vermieden, vorab geprägt zu werden. Anderen faire Chancen gegeben. Nun gemessen an Maßstäben, die man selbst stets anzulegen vermied.</p>
<p>Ungerecht kann das Leben doch sein.</p>
<p>Einer von vielen dachte anders, besah, trat im Geiste einen Schritt zurück und nahm einen zweiten Anlauf. Ich wünschte, wir alle könnten, was ihm gelang.</p>
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		<title>Neulich, ohne darüber nachzudenken &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 20:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; fielen die Worte: &#8220;Geh einen Schritt nach dem anderen, denn wer versucht einen Schritt auszulassen, ist verurteilt zu stürzen.&#8221; Jetzt, rückwirkend betrachtet, wird mir die Tragweite dieser Worte erst bewusst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; fielen die Worte: &#8220;Geh einen Schritt nach dem anderen, denn wer versucht einen Schritt auszulassen, ist verurteilt zu stürzen.&#8221;</p>
<p>Jetzt, rückwirkend betrachtet, wird mir die Tragweite dieser Worte erst bewusst.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der lautlose Aufschrei</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morgentau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemütlicher, warmer Raum; voller Menschen, Gesichter, die Stille des Verstehens, des Mitfühlens, der Liebe. Doch dringt diese nicht durch. Obwohl rational gesehen alle Beweise dafür sprechen. Der stille Aufschrei der blutenden Seele findet keine Gehör. Vielleicht ist es selbst vom &#8230; <a href="http://www.burn-out-blog.de/?p=181">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemütlicher, warmer Raum; voller Menschen, Gesichter, die Stille des Verstehens, des Mitfühlens, der Liebe. Doch dringt diese nicht durch. Obwohl rational gesehen alle Beweise dafür sprechen. Der stille Aufschrei der blutenden Seele findet keine Gehör. Vielleicht ist es selbst vom Aufschreienden so gewollt. Der Schrei eines verwundeten Tiers möchte nicht zugemutet werden. Ein voller Raum, überall helfende Hände. Und doch aus der Vogelperspektive nur ein Bild erkennbar. Die Hülle und in ihr zusammengekauert ein formloses Etwas, ohne Konturen, ohne Substanz, ein ehemaliges Ich.</p>
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